nmz 12/2021: Diesmal wieder vor Publikum

Volksfreund, 8.2.2020: Packende Spielfreude und technische Brillanz

WWZ, 14.12.2019: Projekt aus Musik und Tanz fesselt das Publikum

„ (…) Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ das von Stefan Kohmann dirigierte JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz Saar zunächst mit Hosokawas „A song from far away – In nomine“; es folgten dann „Le souvenir presque oublié du pic épeiche“ von Katharina Roth (Jg. 1990) und die Uraufführungen „Inauguration“ von Jonathan Spratte (Jg. 1999) und „Dyschrono“ von Ling-Hsuan Huang (Jg. 1991). Bewundernswert war neben der technischen Sicherheit vor allem, wie die jungen Musikerinnen und Musiker zwischen 15 und 20 Jahren jeweils den Spannungsbogen hielten, selbst als das große Rockenhäuser Kirchengeläut dazwischen tönte.“(…) 

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Der ‚Trierische Volksfreund‘ bescheinigte dem JENM in der Ausgabe vom 8. Februar 2020 „packende Spielfreude und technische Brillanz“ und würdigte die Lebensleistung seines langjährigen Künstlerischen Leiters Walter Reiter, der nicht müde wurde, dem Publikum die „Angst vor zeitgenössischer Musik“ zu nehmen.

„Die seit Langem bestehende Partnerschaft zwischen dem Haus Rheinland-Pfalz in Dijon und der Big Band des Landesmusikgymnasiums sowie den Landesjugendensembles RLP kreiert immer wieder Raum für fantasievolle innovative Projekte (…) So begegneten sich die ehemaligen „Erzfeinde“ als langjährige Freunde und verzauberten das Publikum mit einer kongenialen Synthese aus ausdrucksstarken Choreographien und zeitgenössischer Musik, dargeboten vom JugendEnsembleNeueMusik RLP / Saar (JENM) unter der Leitung von Walter Reiter, langjähriger Instrumentallehrer für Schlagwerk am Landesmusikgymnasium.“ (…)